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Veneers
Für ästhetische Ergebnisse bei Zahnlücken oder dunklen Zähnen.
Wurzelspitzenresektion

Was sind Veneers?

Veneers sind dünne Keramikschalen, die auf die eigenen Zähne aufgeklebt werden. Sie werden für jede:n Patient:in individuell im Labor hergestellt. Durch die Keramikschalen, die aussehen wie echte Zähne, wird eine Verschönerung des Gebisses beziehungsweise einzelner Zähne erreicht. 

Zahn-Veneers werden auch als Verblendschalen, Keramikschalen oder Hollywood Smile bezeichnet. Man erhält dadurch gesund aussehende, weiße Zähne – und das ganz ohne Implantate. Die Methode gehört zu den schonendsten zahnmedizinischen Verfahren und erzielt gleichzeitig verblüffende Ergebnisse. Der Klebstoff, mit dem die Veneers auf die Zähne aufgeklebt werden, hält dauerhaft. Der Vorgang kann also nicht wieder rückgängig gemacht werden. Veneers sind sehr langlebig und halten bei normaler Belastung mindestens zehn Jahre.

Diese Veneer-Arten gibt es

Welche Veneer-Arten wann angebracht werden, ist von verschiedenen Kriterien abhängig. Die Absprache erfolgt dabei immer mit dem Zahnarzt oder der Zahnärztin Ihres Vertrauens. Grundsätzlich unterscheidet man vier Arten von Veneers:

Konventionelle Veneers/ normale Veneers

– bis zu 1 Millimeter Stärke

– Abtrag von Zahnsubstanz 

notwendig

Non-Prep-Veneers/ dünne Veneers

– bis zu 0,3 Millimeter Stärke

– geringer bis fast kein 

Zahnsubstanz-Abtrag nötig

Konventionelle Veneers/ normale Veneers

– bis zu 1 Millimeter Stärke

– Abtrag von Zahnsubstanz notwendig

Non-Prep-Veneers/ dünne Veneers

– bis zu 0,3 Millimeter Stärke

– geringer bis fast kein Zahnsubstanz-Abtrag nötig

Sofort-Veneers/ Veneers-to-go

– Veneers aus Kunststoff

– werden in einer Sitzung angebracht

Composite-Veneers

– provisorische Veneers

– aus Kunststoff

Sofort-Veneers/ Veneers-to-go

– Veneers aus Kunststoff

– werden in einer Sitzung 

angebracht

Composite-Veneers

– provisorische Veneers

– aus Kunststoff

Konventionelle Veneers/ normale Veneers

– bis zu 1 Millimeter Stärke

– Abtrag von Zahnsubstanz 

notwendig

Non-Prep-Veneers/ dünne Veneers

 

– bis zu 0,3 Millimeter Stärke

– geringer bis fast kein 

Zahnsubstanz-Abtrag nötig

Sofort-Veneers/ Veneers-to-go

 

– Veneers aus Kunststoff

– werden in einer Sitzung 

angebracht

Composite-Veneers

 

– provisorische Veneers

– aus Kunststoff

 

 

Wann werden Veneers benötigt?

Veneers werden dann eingesetzt, wenn der Patient oder die Patientin optische Schäden an den vorderen Zähnen aufweist oder eine leichte Fehlstellung korrigiert werden soll. Sie werden vor allem bei unschönen Verfärbungen oder Zahnschäden (zum Beispiel durch Karies) eingesetzt. Auch wenn ein Teil der Frontzähne abgebrochen ist oder der Zahnschmelz unterentwickelt beziehungsweise im Abbau ist, wird auf Veneers zurückgegriffen. Außerdem werden sie bei unregelmäßigen Zahnoberflächen und kleinen Zahnlücken verwendet.

Grundsätzlich können bei jedem Menschen Veneers eingesetzt werden, egal welches Alter und welche Zahnsubstanz man hat. Es gibt allerdings einige Ausschlusskriterien, bei denen auf den Einsatz von Verblendschalen verzichtet werden sollte. Bei Patient:innen, die häufig mit den Zähnen knirschen oder auf Gegenständen, beispielsweise auf Stiften oder Fingernägeln kauen, können sich die Veneers stark abnutzen. Auch bei großen Schäden an den Zähnen sollte auf Veneers verzichtet und lieber auf Keramikkronen zurückgegriffen werden.

Veneers Vorher
Vor der Behandlung mit Veneers
Veneers nacher Zahnarzt Köln
Nach der Behandlung mit Veneers

Außerdem kann das Tragen von Verblendschalen bei ungeschütztem Kampfsport oder einer Ballsportart  gefährlich werden, da ein zu hohes Risiko einer Zahnverletzung besteht.

Wann werden Veneers benötigt?

Veneers werden dann eingesetzt, wenn der Patient oder die Patientin optische Schäden an den vorderen Zähnen aufweist oder eine leichte Fehlstellung korrigiert werden soll. Sie werden vor allem bei unschönen Verfärbungen oder Zahnschäden (zum Beispiel durch Karies) eingesetzt. Auch wenn ein Teil der Frontzähne abgebrochen ist oder der Zahnschmelz unterentwickelt beziehungsweise im Abbau ist, wird auf Veneers zurückgegriffen. Außerdem werden sie bei unregelmäßigen Zahnoberflächen und kleinen Zahnlücken verwendet.

Veneers Vorher
Vor der Behandlung mit Veneers
Veneers nacher Zahnarzt Köln
Nach der Behandlung mit Veneers

Grundsätzlich können bei jedem Menschen Veneers eingesetzt werden, egal welches Alter und welche Zahnsubstanz man hat. Es gibt allerdings einige Ausschlusskriterien, bei denen auf den Einsatz von Verblendschalen verzichtet werden sollte. Bei Patient:innen, die häufig mit den Zähnen knirschen oder auf Gegenständen, beispielsweise auf Stiften oder Fingernägeln kauen, können sich die Veneers stark abnutzen. Auch bei großen Schäden an den Zähnen sollte auf Veneers verzichtet und lieber auf Keramikkronen zurückgegriffen werden. Außerdem kann das Tragen von Verblendschalen gefährlich werden, wenn man einen ungeschützten Kampfsport oder eine Ballsportart betreibt, bei der die Gefahr von Zahnverletzungen besteht.

Wann werden Veneers benötigt?

Veneers werden dann eingesetzt, wenn der Patient oder die Patientin optische Schäden an den vorderen Zähnen aufweist oder eine leichte Fehlstellung korrigiert werden soll. Sie werden vor allem bei unschönen Verfärbungen oder Zahnschäden (zum Beispiel durch Karies) eingesetzt. Auch wenn ein Teil der Frontzähne abgebrochen ist oder der Zahnschmelz unterentwickelt beziehungsweise im Abbau ist, wird auf Veneers zurückgegriffen. Außerdem werden sie bei unregelmäßigen Zahnoberflächen und kleinen Zahnlücken verwendet.

Veneers Vorher
Vor der Behandlung mit Veneers
Veneers nacher Zahnarzt Köln
Nach der Behandlung mit Veneers

Grundsätzlich können bei jedem Menschen Veneers eingesetzt werden, egal welches Alter und welche Zahnsubstanz man hat. Es gibt allerdings einige Ausschlusskriterien, bei denen auf den Einsatz von Verblendschalen verzichtet werden sollte. Bei Patient:innen, die häufig mit den Zähnen knirschen oder auf Gegenständen, beispielsweise auf Stiften oder Fingernägeln kauen, können sich die Veneers stark abnutzen. Auch bei großen Schäden an den Zähnen sollte auf Veneers verzichtet und lieber auf Keramikkronen zurückgegriffen werden. Außerdem kann das Tragen von Verblendschalen gefährlich werden, wenn man einen ungeschützten Kampfsport oder eine Ballsportart betreibt, bei der die Gefahr von Zahnverletzungen besteht.

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Was muss bei Veneers beachtet werden?

Grundsätzlich bemerken Sie Ihre Veneers gar nicht. Sie halten fest am Zahn und passen sich ihm perfekt an. Dadurch ist ein Veneer auch allen alltäglichen Belastungen gewachsen. Allerdings können auch Veneers – genauso wie ein natürlicher Zahn – beschädigt werden, zum Beispiel durch den Biss auf etwas Hartes oder bei Stößen auf den Zahn, zum Beispiel durch das Ausüben einer Kampfsportart. Deshalb sollte man darauf am besten verzichten. Um auf Nummer sicher zu gehen, suchen Sie jedes halbe Jahr den Zahnarzt Ihres Vertrauens für Kontrolluntersuchungen auf. Außerdem sollten Sie darauf achten, Ihre Zähne und Veneers gründlich – also mindestens zweimal am Tag – zu säubern und Essensreste zu entfernen. So minimieren Sie das Risiko von Karies.

 

Wie viel kosten Veneers?

Wie viel die Anbringung der Veneers am Ende kostet, hängt ganz vom individuellen Fall ab. Je nachdem, welche Art von Verblendschale angebracht wird, welches Ausmaß die Zahndefekte und welche persönlichen Wünsche Sie haben, variiert dabei der Preis enorm. Kosten für normale Veneers fangen ab ein paar hundert Euro an, die Non-Prep-Variante ist durch die aufwendige Herstellung und Anbringung noch einmal teurer. Insgesamt kann sich der Preis auch im vierstelligen Bereich bewegen.

Da Veneers zur Ästhetischen Zahnmedizin gehören, werden die Kosten meist nicht von einer Krankenkasse übernommen. Von einer Zahnzusatzversicherung werden die Kosten nur dann getragen, wenn die Behandlung notwendig ist. Also wenn zum Beispiel die Zähne so schief stehen, dass die Funktionalität des Gebisses beeinträchtigt wird oder wenn ein großes Stück des vorderen Zahns abgebrochen ist.

 

Veneers - Unterschied zu einer Krone

Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen einer Krone und einem Veneer. Veneers sind gegenüber Zahnkronen um einiges teurer und werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Allerdings besteht der große Vorteil in der besseren Keramikschale, die gegenüber beispielsweise Zahngoldkronen länger weiß bleibt und die eigene gesunde Zahnsubstanz schont.

Veneers - Pro und Kontra

Vorteile von Veneers

1. Veneers sind schmutzabweisend

Die Keramikschalen sind schmutzabweisend, das heißt Plaque und Zahnstein haften nicht an den Oberflächen. Dadurch bleiben die Zähne weiß und strahlen auch nach mehreren Jahren noch wie am ersten Tag. Außerdem ist dadurch kein Bleaching nötig.

Nachteile von Veneers

1. Beschleifen der Zähne notwendig

Gegen Veneers spricht, dass bei der normalen Variante ein Beschleifen der Zähne notwendig ist. Dabei wird gesunde Zahnsubstanz abgetragen, was nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Bei den Non-Prep-Veneers wird dagegen meist auf ein Beschleifen der Zähne verzichtet.

2. Einfache Begradigung schiefer Zähne

Die Zähne sind nicht nur weißer als vorher, schiefe Zähne können durch Veneers außerdem auch ohne großen Aufwand begradigt werden. So kommen Sie ganz einfach zu einem natürlichen und strahlend schönen Lächeln.

2. Veneers können sich lösen oder brechen

Bei zu starker Belastung oder unzureichender Reinigung können sich Veneers lösen oder brechen. In diesem Fall müssen sie erneuert werden, was mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist. Laut einer Studie lösen sich in einem Zeitraum von sechs Jahren aber nur zwei Prozent der Veneers vom Zahn.

3. Natürliche Überdeckung optischer Schäden

Auch bei fehlendem Zahnschmelz sehen Veneers ästhetisch sehr ansprechend aus, da sie optische Schäden einfach überdecken. Durch die individuell an die Zähne angepasste Farbe strahlen sie Natürlichkeit und Lebendigkeit aus.

3. Ablagerung von Bakterien möglich

Wenn man seine Verblendschalen nicht ausreichend und regelmäßig reinigt, können sich Bakterien an der Oberfläche ansiedeln. Besonders der Übergang von Zahn zu Veneer ist dabei besonders gefährdet. Diese Bakterien können keimbedingte Erkrankungen auslösen, die nicht nur den Zahn, sondern auch die Veneers schädigen können.

4. Biologisch gut verträglich

Veneers bestehen aus Keramik beziehungsweise einer Keramik-Mischung und sind dadurch biologisch sehr gut verträglich. Hinzu kommt, dass es kaum Nebenwirkungen gibt. Im Gegensatz zu Implantaten etc. wird dabei weder der Zahn noch das Zahnfleisch verletzt.

4. Folgeschmerzen möglich

Durch das Abschleifen der Zahnsubstanz bei den konventionellen Veneers kann es im Nachhinein zu Schmerzen an den Zähnen kommen. Denn durch die Schmelzabtragung werden Zähne besonders Hitze- und kälteempfindlich, so dass es beim Verzehr heißer oder kalter Speisen und Getränke zu stechenden Schmerzen kommen kann.

5. Individuell und langlebig

Die Keramikschalen sind sehr langlebig. Farbe und Form bleiben dauerhaft erhalten, so dass sie mindestens zehn Jahre lang nicht gewechselt werden müssen. Außerdem ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie sich lösen oder brechen. Die Form und Farbe der Veneers ist im Vorfeld individuell bestimmbar beziehungsweise wird individuell an die Mundhöhle und die Zähne angepasst. Dadurch erhält man ein natürliches Lächeln.

5. Hohe Kosten

Beim Anbringen von Veneers handelt es sich meist um eine kosmetische und medizinisch nicht notwendige Behandlung. Deshalb entstehen hohe Kosten, die meist vom Patienten bzw. der Patientin allein getragen werden müssen. Gegebenenfalls bekommt man von der Krankenkasse oder der Unfallversicherung einen prozentualen Anteil bezahlt.

6. Schnelle Behandlung

Veneers anzubringen, dauert nicht lange. Bei der Sofort-Variante werden die Verblendschalen sogar innerhalb einer Sitzung angebracht. Man bekommt also eine schnelle Behandlung und eine optisch ansprechende Wirkung.

Veneers - Pro und Kontra

Vorteile von Veneers

1. Veneers sind schmutzabweisend

Die Keramikschalen sind schmutzabweisend, das heißt Plaque und Zahnstein haften nicht an den Oberflächen. Dadurch bleiben die Zähne weiß und strahlen auch nach mehreren Jahren noch wie am ersten Tag. Außerdem ist dadurch kein Bleaching nötig.

2. Einfache Begradigung schiefer Zähne

Die Zähne sind nicht nur weißer als vorher, schiefe Zähne können durch Veneers außerdem auch ohne großen Aufwand begradigt werden. So kommen Sie ganz einfach zu einem natürlichen und strahlend schönen Lächeln.

3. Natürliche Überdeckung optischer Schäden

Auch bei fehlendem Zahnschmelz sehen Veneers ästhetisch sehr ansprechend aus, da sie optische Schäden einfach überdecken. Durch die individuell an die Zähne angepasste Farbe strahlen sie Natürlichkeit und Lebendigkeit aus.

4. Biologisch gut verträglich

Veneers bestehen aus Keramik beziehungsweise einer Keramik-Mischung und sind dadurch biologisch sehr gut verträglich. Hinzu kommt, dass es kaum Nebenwirkungen gibt. Im Gegensatz zu Implantaten etc. wird dabei weder der Zahn noch das Zahnfleisch verletzt.

5. Individuell und langlebig

Die Keramikschalen sind sehr langlebig. Farbe und Form bleiben dauerhaft erhalten, so dass sie mindestens zehn Jahre lang nicht gewechselt werden müssen. Außerdem ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie sich lösen oder brechen. Die Form und Farbe der Veneers ist im Vorfeld individuell bestimmbar beziehungsweise wird individuell an die Mundhöhle und die Zähne angepasst. Dadurch erhält man ein natürliches Lächeln.

6. Schnelle Behandlung

Veneers anzubringen, dauert nicht lange. Bei der Sofort-Variante werden die Verblendschalen sogar innerhalb einer Sitzung angebracht. Man bekommt also eine schnelle Behandlung und eine optisch ansprechende Wirkung.

Nachteile von Veneers

1. Beschleifen der Zähne notwendig

Gegen Veneers spricht, dass bei der normalen Variante ein Beschleifen der Zähne notwendig ist. Dabei wird gesunde Zahnsubstanz abgetragen, was nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Bei den Non-Prep-Veneers wird dagegen meist auf ein Beschleifen der Zähne verzichtet.

2. Veneers können sich lösen oder brechen

Bei zu starker Belastung oder unzureichender Reinigung können sich Veneers lösen oder brechen. In diesem Fall müssen sie erneuert werden, was mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist. Laut einer Studie lösen sich in einem Zeitraum von sechs Jahren aber nur zwei Prozent der Veneers vom Zahn.

3. Ablagerung von Bakterien möglich

Wenn man seine Verblendschalen nicht ausreichend und regelmäßig reinigt, können sich Bakterien an der Oberfläche ansiedeln. Besonders der Übergang von Zahn zu Veneer ist dabei besonders gefährdet. Diese Bakterien können keimbedingte Erkrankungen auslösen, die nicht nur den Zahn, sondern auch die Veneers schädigen können.

4. Folgeschmerzen möglich

Durch das Abschleifen der Zahnsubstanz bei den konventionellen Veneers kann es im Nachhinein zu Schmerzen an den Zähnen kommen. Denn durch die Schmelzabtragung werden Zähne besonders Hitze- und kälteempfindlich, so dass es beim Verzehr heißer oder kalter Speisen und Getränke zu stechenden Schmerzen kommen kann.

5. Hohe Kosten

Beim Anbringen von Veneers handelt es sich meist um eine kosmetische und medizinisch nicht notwendige Behandlung. Deshalb entstehen hohe Kosten, die meist vom Patienten allein getragen werden müssen. Gegebenenfalls bekommt man von der Krankenkasse oder der Unfallversicherung einen prozentualen Anteil bezahlt.

Veneers bei Ihrem Zahnarzt Köln

In Ihrer Zahnarztpraxis Köln stehen wir Ihnen bei allen Fragen zu Veneers und Ihrer Zahngesundheit zur Seite. Gerne beraten wir Sie ausführlich zu Ihren Zähnen und bieten Ihnen individuelle Lösungen. Unser Team weist sehr viel Erfahrung in der zahnästhetischen Behandlung und Anbringung von Veneers auf. Wenn Sie Fragen zu Risiken, Vor- und Nachteilen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns darauf, Ihnen behilflich sein zu dürfen und zu einem strahlend schönen Lächeln zu verhelfen!

Wissenswertes

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